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                   Aktueller Ausschnitt des letzten Themas der Regenbogengruppe
         Meine Familie und das Weihnachtsfest


Für den Einstieg in unser neues Thema wurde die große Wand in unserem Stuhlkreisraum mit Papierbahnen versehen. Die Kinder halfen mit, eine Landschaft mit Straßen, Hügeln und Bäumen zu gestalten. Wir Erzieherinnen hatten für den ersten Themenkreis unsere eigenen Wohnhäuser, aus deren Fenster unsere Kinder und Ehemänner schauten, in die Landschaft geklebt. Wir stellten unsere Familienmitglieder vor und erzählten, was sie den Tag über so machen und womit sie sich in der Freizeit gerne beschäftigen. Im Anschluss daran lernten die Kinder ein Lied über die Familie kennen: „Bei mir zu Hause ist es schön…“ 

In den folgenden Wochen konnte jedes Kind sein eigenes Haus gestalten, dabei kamen die Familienfotos zum Einsatz, die die Kinder von zu Hause mitgebracht hatten. Jeden Tag wurden einige Familienhäuser im Stuhlkreis vorgestellt. Unser Lied rundete jedes Zusammentreffen ab.

Nach dem ersten Adventswochenende zelebrierten wir zusätzlich jeden Tag unser Adventskalenderritual: der Adventskranz wurde angezündet und unser Gruppenmaskottchen Rudi Rabe hatte die Aufgabe, einen Zettel aus einem Kästchen zu fischen, um das Kind zu ermitteln, welches am jeweiligen Tag seinen Socken (Adventskalender) abschneiden durfte.

In der ersten Dezemberwoche bereiteten wir uns auch auf den Besuch des Nikolaus vor. Jedes Kind putzte einen seiner Gummistiefel und hörte aus dem Leben des Heiligen Nikolaus. Die Großen übten für unsere Feier mit dem Erzähltheater eine Nikolauslegende. Am 6. Dezember besuchte uns dann Pfarrer Jansen als Bischof Nikolaus. Dazu trafen sich alle Kindergartenkinder im Bewegungsraum. Herr Müller, Lauris Papa begleitete unsere Lieder auf dem Keyboard.

Als alle 27 Familienhäuser in unserer Weihnachtslandschaft ihren Platz gefunden hatten, nahmen die Kinder eine weitere Arbeit in Angriff – das Weihnachtsgeschenk für Papa und Mama. Mit einer speziellen Technik wurde mit Hilfe eines Föns ein Familienfoto auf eine Kerze übertragen, danach hübsch verpackt und fertig war das Elterngeschenk. 

Ein großes Haus mit leeren, weißen Flächen, das im Stuhlkreisraum an der Wand angebraucht wurde, machte die Kinder neugierig. Beim nächsten Zusammentreffen sollte es mit Räumen, die für eine Familie wichtig sind, eingerichtet werden. Später wurde es weihnachtlich geschmückt. Wir sprachen über Weihnachtsbräuche und ihren Ursprung und die Kinder erzählten, wie bei ihnen zu Hause Advent und Weihnachten gefeiert wird. Die Krippe bekam als Weihnachtssymbol für die Heilige Familie hier einen besonderen Stellenwert.

Ein Bilderbuch beschreibt die Weihnachtsvorbereitungen aus der Sicht einer Katze. Es wurde in Kleingruppen vorgelesen. In der letzten Woche erfuhren die Kinder in einer Bilderbuchbetrachtung von der Weihnachtsgeschichte, besuchten einen Gottesdienst und konnten sich am letzten Tag vor den Ferien über ein Puppenspiel freuen. 

   
   












 




 
 
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